Häufige Fragen zu Sprachreisen

Englisch sprechen zu können, gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen, um sich in der Welt sicher bewegen zu können. Ebenso wichtig ist es, mit der Sprache auch die Lebens- und Arbeitswelt der Menschen kennen zu lernen, die sie tagtäglich gebrauchen – nicht in Frankfurt oder in Berlin, sondern im Alltag in Sydney, in San Francisco, London, Wellington usw. Erst beides zusammen macht den Experten aus, der diese Kenntnisse auch beruflich kompetent nutzen kann.

An den Sprachinstituten ist das Ziel, Standardenglisch zu lehren. Es ist allerdings wichtig zu entscheiden, in welchem Land man Englisch lernen möchte. Selbst wenn Vokabular und Grammatik auf der ganzen Welt fast gleich sind, ist immer noch die Aussprache etwa eines Texaners anders als die einer Londonerin. Vor Ort hört man außerhalb der Sprachschule - auf der Straße, in der Gastfamilie - die sprachliche Variante dieser einen Region.  Siehe dazu unten: „Welches Englisch soll ich lernen?“

Neben „General Englisch“ gibt es jede Menge Fachsprachen, ob das nun juristisches, medizinisches, ingenieurtechnisches Englisch ist oder Business English, IT English oder Academic English für Uni-Sprachprüfungen wie den TOEFL usw.

Besonders hervorzuheben sind so genannte Kombi-Kurse, in denen ein Sprachkurs mit einem Praktikum verbunden ist, so dass man die Schulsprache und die Alltagssprache miteinander verbindet.

Englisch wird auf der ganzen Welt von geschätzt 360 bis 400 Millionen Muttersprachlern gesprochen. Hinzu kommen ca. dreimal so viele Nicht-Muttersprachler, die ihr Englisch sozusagen „aus zweiter Hand“ gelernt haben, in Sprachkursen, aus Büchern, aus dem Fernsehen,  dem Radio, YouTube oder ähnlichem, oder aus dem direkten Kontakt mit anderen Leuten, die Englisch mehr oder weniger gut sprechen. Diese gelernten Versionen können dann im schlimmsten Fall „Pidgin English“ sein (indem englisches Vokabular in die einheimische Grammatik gepackt wird), im besseren Fall etwa zu so genanntem Brüsseler „Euro-English“ mutieren, in dem Jargon, Phrasen und umständliche Grammatik klares Englisch  ersetzen und die Kommunikation exklusiv wird; oder  zum „Hipster English“ mit massenweise „coolem“ neuesten Vokabular, „buzz words“ und Phrasen aus der Szene, die zum Angeben taugen, aber wenig zur Kommunikation. Insgesamt, so beklagen oft „native speakers“, die diesem internationalen Englisch ausgesetzt werden, leidet diese neue Englisch an grammatischer Simplifizierung und eigentlich „unenglischen“ Neuerungen, die aus anderen Sprachen hineingetragen werden, sowie an einem verarmten und vereinfachten Wortschatz als Resultat des Englisch „aus zweiter Hand“, der oft („false friends"-) Wörter wie „handy“ oder „eventually“ in völlig neuen Bedeutungen in die neue Mixtur „International English“ hineinbringt.

Für Sprachlerner kommt als wichtiges Problem hinzu, dass sie beim gesprochenen (und manchmal auch beim geschriebenen) Englisch immer mit einem Dialekt zu tun haben, und zwar in zweifacher Weise sowohl a) mit einem geographisch bedingten (also etwa im weiteren Sinn mit dem „amerikanischen Dialekt“; im engeren Sinn mit der Unterversion „Texanischer Dialekt“ oder noch enger mit dem Stadtdialekt von Houston) als auch b) mit einem sozial bedingten Dialekt (also etwa mit dem eines Londoner Busfahrers oder einer Professorin). Ein allgemeines „Standard English“ gibt es nur in der Theorie. In der Realität gibt es verschiedene Standards.

Ein Dialekt umfasst dabei alle Teile der Sprache: das Vokabular, die Grammatik, die Aussprache (Akzent), den Satzrhythmus, die Betonungsmuster usw. Als Fremdsprachenlerner nimmt man fast immer den Akzent der Sprachumgebung an. Eine große Schwierigkeit besteht für viele Lerner darin, dass sie den eigenen muttersprachlichen Akzent in die Fremdsprache übertragen, d.h. Englisch mit dem berüchtigten deutschen Akzent (oder bayrischen, rheinischen usw) sprechen: „vie hef veis of meikink ju tok!“. Oder es einfach nicht fertigbringen, ein dem Deutschen fremdes englisches „th“ sauber auszusprechen, oder ein amerikanisches „R“  oder ein schottisches gerolltes „R“.

Eine grobe Einteilung des Oxford English Dictionary (OED) verzeichnet mehr als ein  Dutzend große geographische Gruppen von den entfernten australischen und neuseeländischen Dialekten über den südafrikanischen hin zu den amerikanischen und kanadischen Dialekten; nicht zu vergessen die asiatischen Englisch-Dialekte von HongKong, den Philippinen, Singapur/ Malaysien und Indien, sowie den karibischen Dialekt, der sich auf 25 ethnische Territorien verteilt. In Europa wären dann noch der irische Dialekt zu nennen, der Manx-Dialekt (Isle of Man), der maltesische, der walisische, der schottische und schließlich der nord- und südenglische, und der Midlands-Dialekt der Engländer – ganz zu schweigen von dem Dutzend Stadtdialekten der Metropole Greater London.

Im allgemeinen kann man sagen, dass sich diejenigen Muttersprachler, die aus einer höheren sozialen Schicht stammen und damit auch einen gebildeteren und bewussteren Umgang mit ihrer Standard-Aussprache haben, wohl über die Dialektgrenzen hinweg verstehen, - so wie sich ein gebildeter Münchner mit einem Kieler Gymnasiasten relativ problemlos unterhalten könnte, ohne erst alles aufschreiben und zeigen zu müssen.

Die Sprachschulen in aller Welt gehen vom Standard-Englisch von „educated urban speakers“ aus. Sie unterscheiden sich lediglich darin, ob sie mehr dem allgemeinen amerikanischen Standard in der Aussprache zuneigen, oder dem englischen Standard (nicht dem walisischen oder schottischen), der am reinsten im „upper class“ Oxford English gesprochen wird und oft auch als „British English“ firmiert.

Das ändert jedoch nichts daran, dass die Menschen außerhalb des Lehrbetriebs und der Gruppe, in der man sich im Standard-Englisch bewegt, ihren regionalen oder sogar lokalen Dialekt sprechen. Sobald man aus dem Sprachunterricht zu seiner Gastfamilie oder ins Hotel kommt, einkaufen geht oder zum Sport, ist man im dialektalen Sub-Standard – und den muss man ebenfalls zu verstehen lernen. Wenn man sich also zum Englischlernen im Ausland entschließt, sollte man schon darauf achten, in welche Dialektregion man sich begibt, denn das Englisch, das man daraus mit nach Hause nimmt, wird unwillkürlich (oder auch bewusst) eine regionale Färbung annehmen. Vor allem gilt dies, wenn der Aufenthalt länger ist, und das Sprachlernen vornehmlich außerhalb einer Schule etwa in einem Praktikum oder Job stattfindet.

Hier mal ein paar Bemerkungen zu den unterschiedlichen Standards:

Das am häufigsten gesprochene Englisch ist wohl das amerikanische Standard-Englisch (ca. 250-260 Millionen „native speakers“) mit seinen großen regionalen Untergruppen Ostküste, Süden, Midwest und West. Ein berühmtes Merkmal dieses Standards ist die „Rhotizität“, d.h. die betonte Aussprache des „R“ am Ende eines Wortes wie „car“. Im englischen Standard würde dieses „R“ nicht gesprochen, sondern es klingt wie „cah“. An der amerikanischen Ostküste ist diese englische Aussprache im übrigen noch Standard. Das hängt wohl mit der Siedlungsgeschichte zusammen. Die ersten englischen Siedler an der Ostküste im 17. und 18 Jahrhundert sprachen vornehmlich Midlands- und südliche Dialekte ohne Rhotizität. Dies hat sich in den Ostküstenstaaten der USA bis heute gehalten.

Der englische Standard unterteilt sich in ca. 40 regionale Dialekte, von denen 7 Akzente hervorstechen:

  • Received Pronunciation (RP); auch genannt Queen´s English, Oxford English, BBC English.
    Es wird in den so genannten „Home Counties“, den Grafschaften um London von den „gebildeten Schichten“ gesprochen,  besonders aber in Oxford und Cambridge, Brighton, Eastbourne. Das „gebildete Standardenglisch“ sprechen außer der Queen nur ca. 1-2% der Muttersprachler, - auch in Oxford. Es hat jedoch gerade dadurch einen hervorragenden „Snob-Appeal“.
  • Essex-Akzent: berühmt durch den Ersatz von „th“ durch „f“, also nicht „think“, sondern „fink“.
  • Cockney: Ost-Londoner Arbeiterakzent wie Essex ohne „th“ und auch ohne „h“ am Wortanfang, also „ead“ statt „head“. Eigener Wortschatz
  • West Country: „Rhotizität“ wie im Amerikanischen; Fehlen des harten „S“. Ersatz durch weiches „S“
  • Brummie: Birminghamer Stadtdialekt. Eigener Wortschatz
  • Yorkshire: markant der Austausch von „A“ zu „U“ etwa in „blud“ statt „blad“ (blood)
  • Scouse: Liverpool und Manchester: „Rhotizität“, eigener Wortschatz
  • Geordie: Newcastler Stadtdialekt; eigener Wortschatz

Schottisches Englisch (auch Scots): geprägt durch eigenes (oft keltisches/gälisches) Vokabular und Aussprache mit rollendem „R“. Regionale Unterteilung in Highland Scots, Lowland, Island und Ulster Scots (Nordirland). Regional/Sozial in „Educated Scots“ (Edinburgh-Standard) und „Lower Class“ (oft assoziiert mit Glasgow)

Walisisches Englisch (Welsh): eigenes (oft keltisches/gälisches/kymrisches)Vokabular; auffällig ist das Fehlen des weichen „S“. Stattdessen hartes „S“. Sehr eigene Grammatik und Wortschatz

Kanadisches Englisch unterscheidet sich im Akzent vom amerikanischen vor allem in den Vokalen: im Amerikanischen bei „ sorry“ sah-rey; im Kanadischen eher „sor-rey“

Australisches Englisch: Vokale werden allgemein länger gezogen als im englischen Standard; wie im englischen Standard kein „Rhotizismus“. Eigenes Vokabular

Neuseeländisches Englisch: auffällig ist die Satzmelodie mit steigender Intonation, so dass Aussagesätze oft wie Fragen klingen

Südafrikanisches Englisch: eigenes Vokabular mit vielen Lehnworten aus dem holländischen Afrikaans und den zahlreichen afrikanischen Sprachen der Region. Nur die weiße Bevölkerung spricht annähernd englisches Standard Englisch mit eigener Vokalqualität.

Eine große Hilfe beim Erkennen und Erlernen des gewünschten Dialekts bzw. Akzents bietet Woodpeckerlearning, ein kostenloses Sprachlernprogramm, in seinen Anleitungen und vor allem in den eingebauten YouTube-Beispielen von „native speakers“ der verschiedenen Dialekte von Obama bis Nicole Kidman.

Das hängt von der gewählten Variante ab. „General English“ kann man überall zwischen Hawaii und Schottland, Vancouver und Sydney bekommen. Ebenso fachsprachliches Englisch, – das allerdings nur eine relativ kleine Zahl von Sprachschulen anbietet. Bei der Wahl von „Academic English“ für Uni-Sprachprüfungen bzw. den TOEFL oder IELTS Test, sollte man schon den Kurs dort machen, wo man später auch studieren oder arbeiten möchte, also den TOEFL-Kurs in den USA; den IELTS in fast allen anderen Ländern.

Wichtig ist auch die Wahl des Kursortes nach Kurszeit und Klima; und natürlich nach der Umgebung, in der man sich wohlfühlt: Großstadt oder eher ländlich-kleinstädtisch, „on the beach“ oder mit Ski-Programm in den Bergen; moderne Stadt oder alte Kulturstadt.

Jede Sprachschule hat ihren eigenen Ansatz, aber im allgemeinen ist heute das Sprachlernen dominiert von praktischen Kommunikationsübungen, nicht mehr von sturem Grammatik- oder Vokabelpauken. Die Lerngruppen sind meist auf 12-15 Schüler begrenzt; Standard sind etwa 20 Wochenstunden. Will man intensiver und schneller lernen, sollte man über 25 Wochenstunden und möglichst Kleingruppen bis 6 Schüler buchen; hoch intensive Kurse um 30 Wochenstunden etwa für Führungspersonal haben nur 1 oder 2 Schüler pro Lehrer, bei dem man manchmal sogar auch noch wohnen kann. Das Wohnen bei einer Familie ist unbedingt anzuraten, da man dort das „Alltagsenglisch“ tagtäglich in der Unterhaltung einüben kann -- neben dem Umgang mit der Alltagskultur.  An fast allen Kursorten gibt es natürlich auch andere Unterkunftsmöglichkeiten, z.B. im Studentenwohnheim (oft nur während der Sommerferien), im Apartment/WG oder im Ho(s)tel.

Kurse unter 2 Wochen sollten nur als hoch intensive Auffrischungskurse gebucht werden  – es sei denn,  das Kursziel ist eher das Ferienerlebnis (inkl. Strand, Golf, Kajak usw.) als das Sprachlernen.

Je länger desto besser ! Es kommt aber vor allem auf das Ausgangsniveau und das Zielniveau an. Man rechnet im allgemeinen ca. 9 bis 12 Monate vom Anfängerniveau (A-0) bis zum Fortgeschrittenen (C-1/C-2) bzw. 900 bis 1.200 Unterrichtseinheiten (100 pro Monat bei 25 Wochenstunden).

Ein Test vor der Buchung kann schnell zeigen, wo man ungefähr steht, so dass man kalkulieren kann, wie weit man mit dem zur Verfügung stehenden Zeitraum und den Finanzen kommen kann.  Ein kostenloser Schnelltest schafft Klarheit. Wenn die Finanzen es erlauben, kann man als Vorbereitung eines Studiums im Ausland an manchen Colleges und Universitäten 6, 9 oder 12 monatige Kursprogramme belegen, in denen neben den Kursen in  „Academic English“ auch noch akademische Ergänzungsfächer belegt werden können. Besonders ausgeprägt ist dieses System bei Sprachinstituten, die an Universitäten angesiedelt sind, so dass die Koordination relativ problemlos ist.

Typischerweise sind die Teilnehmer in den Kursen unserer Partnerinstitute zwischen 18 und 28 Jahre alt. Jüngere Sprachreisende (ab 17) werden in einigen Instituten zugelassen; für ältere lassen sich in den „Executive Courses“ Plätze finden, sowie in besonderen Sprachschulen wie der Cambridge Academy.

In den von CollegeCouncil angebotenen Programmen handelt es sich grundsätzlich um Kurse mit gemischten Nationalitäten/Ethnien. Deutsche sind in diesen Kursen eher selten vertreten. Das Gros der international Sprachlernenden kommt aus Asien, der arabischen Welt und aus Südamerika; nicht selten auch aus Osteuropa. Wenn dies für Sie wichtig ist, können wir den entsprechenden „Mix“ für den angepeilten Zeitraum erfragen.

Fast jede Sprachschule hat ihre eigene Terminologie. Wir vereinheitlichen grob nach

a) Intensität = Stundenzahl („teaching unit“ = meist 45 Minuten)

  • ca. 20 Wochenstunden = Standard (bei ELS Semi-Intensive)
  • ca. 25 – 30 Wochenstunden = Intensive
  • mehr als 30 Wochenstunden = Executive Intensive

 

b) Sprachregister

  • General English
  • Business English
  • English for Academic Purposes (Academic English)
  • English for TOEFL oder IELTS (Kurse zur Vorbereitung auf diese Tests)

Im Infocenter finden Sie Informationen über die verschiedenen Sprachfähigkeitsstufen der EU sowie eine Vergleichstabelle mit den bekannten internationalen Tests wie TOEFL, IELTS, TOEIC, ESOL.

Die ELS-Schulen haben eigene Tests in Anlehnung an TOEFL entwickelt: Diese Tests werden von den mit ELS assoziierten Hochschulen als TOEFL-gleichwertig anerkannt.

Sie können selbst einen Schnelltest nach EU-Einstufung durchführen.

Die Möglichkeit zum unentgeltlichen „hospitieren“ gilt für diejenigen Angebote von ELS Instituten, die auf dem Campus einer Hochschule beheimatet sind. Voraussetzungen sind: Hochschulzugangsberechtigung, Englischniveau mindestens Stufe B-2 und Besuch des Kurstyps Academic English mit 30 Wochenstunden. Jede Hochschule entscheidet für sich, ob man pro 4-Wochenkurs zwischen 1 mal und 12 mal hospitieren kann.

  • Als Standard bieten alle Sprachinstitute den Familienaufenthalt (homestay) an. Familie kann dabei auch ein Single-Haushalt sein! Wichtig ist, dass in und mit dieser Familie von „native speakers“ Gespräche auf Englisch geführt werden, so dass der Lerneffekt auch außerhalb des Schulraums erreicht wird. Diese Unterbringung ist pädagogisch besonders zu empfehlen – außerdem ist sie fast immer die preiswerteste. Es gibt diese Unterbringung als Bed & Breakfast (B&B), mit Halb- oder Vollpension (Half Board oder Full Board). Gelegentlich gibt es auch „room only“ ohne Familienanschluss, aber mit Möglichkeit, selbst zu kochen (self catering). 
  • Alternativ können während der Semesterferien Plätze in Studentenwohnheimen (dorms oder residences) angeboten werden; oder Zimmer in einer WG (shared flat / apartment) durchgehend das ganze Jahr über. Meist sind diese Arrangements mit Selbstverpflegung (self catering). Amerikanische Wohnheime haben standardmäßig Doppelzimmer!
  • Für kurzzeitige Aufenthalte kommt eventuell auch ein Hostel oder sogar Hotel in Frage.
  • für Studierende gibt es derzeit keine Förderung von Englisch-Sprachkursen
  • für Arbeitnehmer sieht das anders aus:

    Beim Weiterbildungsstipendium (ehemals Begabtenförderung) kann man als StipendiatIn innerhalb eines Förderzeitraums Zuschüsse von insgesamt € 7.200 für beliebig viele förderfähige Weiterbildungen beantragen – bei einem Eigenanteil von 10% je Fördermaßnahme. Die Weiterbildungsstipendien unterstützen junge Menschen bei der beruflichen Qualifizierung im Anschluss an den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung. Förderadresse ist die Stiftung Begabtenförderung Berufliche Bildung: sbb-stipendien.de/weiterbildungsstipendium.html

Die Finanzämter entscheiden individuell über die Absetzbarkeit der Kosten für einen Sprachkurs und die Unterkunfts- und Reisekosten als Werbungskosten oder Sonderausgaben. Dabei können nur die reinen Kurskosten in Anschlag gebracht werden, nicht die Nebenkosten. Sprachkurse mit 15 bis 20 Wochenstunden werden selten anerkannt; Intensivkurse von 25 Wochenstunden und mehr schon häufiger. Gerne erstellen wir eine entsprechende Bescheinigung für das Finanzamt.